Nervengifte statt Zucker

Entsprechend einer Meldung von Kopp Online vom 13.9.2011 wurde in der EU eine Quote festgelegt, die besagt, dass nur noch 85 % des Zuckerbedarfs aus der EU selbst stammen darf. Dies hat zu drastischen Lieferengpässen mit den damit verbundenen Preissteigerungen geführt. Es ist anzunehmen, dass Hersteller von Limoaden, Süßigkeiten etc. nun verstärkt auf Zuckeraustauschstoffe ausweichen werden bzw. sogar müssen um finanziell überleben zu können. Hauptsächlich ist der Zuckeraustausschstoff Aspartam im Einsatz, z.B. in Limoaden mit der Bezeichnung “Light”.

Jim Marrs in seinem Buch “Die Billionen Dollar Verschwörung”: “Erhitzt man Aspartam auf mehr als 30 Grad Celsius, setzt es Methanol frei, das dann im Körper in Ameisensäure und Formaldehyd zerfällt. Wir sollten im Gedächtnis behalten, dass die menschliche Körpertemperatur etwa 37 Grad beträgt und dass Formaldehyd ein tödliches Nervengift ist. Ameisensäure ist das Gift, das bei Ameisenstichen freigesetzt wird.”

Leave a Reply